Microsoft Windows Server 2008 R2, für alle die mehr wollen

Der Nachfolger des Windows Server 2008 ist der Windows Server 2008 R2. Es handelt sich hier um eine Parallelentwicklung mit Windows 7 die im Oktober 2009 erschienen ist. Die wichtigsten Veränderungen gegenüber den originalen Windows-Server-2008-Versionen sind die Unterstützung von bis zu 256 logischen und 64 physischen CPU-Kernen, AppLocker und DirectAccess und der Verzicht auf die 32-Bit-Plattform x86. Windows Server 2008 ist nur noch für x64 sowie als Spezialversion für Intel Itanium erhältlich.
Highlights
Servermanager
für zentrale Rollen- und Funktionsverwaltung. Überblick über den Systemzustand und anfallende Benachrichtigungen. Eine eingebettete Ereignisanzeige.
WMI-Schnittstelle
der Host stellt Verwaltungsfunktionen via Skript zur Verfügung.
PowerShell
der Server lässt sich textbasiert vollständig administrieren.
der Server lässt sich textbasiert vollständig administrieren.
RODC
als neuer Domaincontroller-Typ. Host für ein schreibgeschütztes Active-Directory für sicherheitskritische Bereiche
als neuer Domaincontroller-Typ. Host für ein schreibgeschütztes Active-Directory für sicherheitskritische Bereiche
Kennwort- und Sperrrichtlinien
können innerhalb einer Domäne verteilt werden. Somit minimiert sich die Anzahl der benötigen Domänen in einem Netzwerk.
können innerhalb einer Domäne verteilt werden. Somit minimiert sich die Anzahl der benötigen Domänen in einem Netzwerk.
Terminaldienste um Zusatzfunktionen erweitert
Auflösung bis 1920 x 1200, mehrere Monitore, Windows Portable Devices, Microsoft Point of Service für .NET, RemoteApp.
Auflösung bis 1920 x 1200, mehrere Monitore, Windows Portable Devices, Microsoft Point of Service für .NET, RemoteApp.
Hyper-V
eine Virtualisierungsumgebung die es ermöglicht, komplette Serversysteme unter Windows Server 2008 zu virtualisieren. Hyper-V ermöglicht über eigene Verwaltungstool die Organisation sowohl von physikalischen als auch von virtuellen Ressourcen. Es werden alle gängigen Prozessorarchitekturen (x86 x64) unterstützt. Gastsysteme können bis zu vier Prozessoren zugewiesen bekommen.
eine Virtualisierungsumgebung die es ermöglicht, komplette Serversysteme unter Windows Server 2008 zu virtualisieren. Hyper-V ermöglicht über eigene Verwaltungstool die Organisation sowohl von physikalischen als auch von virtuellen Ressourcen. Es werden alle gängigen Prozessorarchitekturen (x86 x64) unterstützt. Gastsysteme können bis zu vier Prozessoren zugewiesen bekommen.
Datentransfer
Redesign der Kommunikations-Stacks können erhöt werden.
Redesign der Kommunikations-Stacks können erhöt werden.
Failover Clustering
Clusternodes können in unterschiedlichen Subnetzen liegen. Der Failover Cluster unterstützt GPT mit maximal 128 Partitionen und kann dabei 18 Exabyte verwalten. Der Cluster unterstützt das dynamische Hinzufügen von Ressourcen im laufenden Betrieb.
Clusternodes können in unterschiedlichen Subnetzen liegen. Der Failover Cluster unterstützt GPT mit maximal 128 Partitionen und kann dabei 18 Exabyte verwalten. Der Cluster unterstützt das dynamische Hinzufügen von Ressourcen im laufenden Betrieb.
Netzwerklastverteilung
verteilt die Netzwerklast auf meherere Systeme. Windows Server 2008 unerstützt IPv4 un IPv6.
verteilt die Netzwerklast auf meherere Systeme. Windows Server 2008 unerstützt IPv4 un IPv6.
NAP (Network Access Protection)
der integrierte Netzwerkzugriffschutz kontrolliert fortlaufend die Zustände der Clientrechner. Clientrechner die gegen die NAP-Richtlinie verstoßen können sich nicht mehr mit dem Server verbinden.
der integrierte Netzwerkzugriffschutz kontrolliert fortlaufend die Zustände der Clientrechner. Clientrechner die gegen die NAP-Richtlinie verstoßen können sich nicht mehr mit dem Server verbinden.
BitLocker
für die Verschlüsselung der Serverdaten. Das gesamte System wird verschlüsselt. Betriebssystemkerne sind durch eine Integritätsprüfung gesichert.
für die Verschlüsselung der Serverdaten. Das gesamte System wird verschlüsselt. Betriebssystemkerne sind durch eine Integritätsprüfung gesichert.
Server Core
Server die keine grafische Oberfläche benötigen, können als Core-Server installiert werden. Hierbei wird ein Minimalsystem installiert, welches durch eine textbasierte Oberfläche administriert oder einen enternten System-Manager administriert werden können.
Server die keine grafische Oberfläche benötigen, können als Core-Server installiert werden. Hierbei wird ein Minimalsystem installiert, welches durch eine textbasierte Oberfläche administriert oder einen enternten System-Manager administriert werden können.
Technische Spezifikation der Editionen


| Ihr Ansprechpartner: Herr Marcel Lütke-Wenning Herr Alexander Maibaum |
